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Mein Trainingsverständnis

Training als Lernbegleitung

Als Trainerin leite ich Lerngruppen in Workshops oder Seminaren an. Dabei verstehe ich mich als Inputgeberin, Begleiterin und Lernhelferin: "Lehren zielt darauf ab, [...] Lernen zu initiieren, zu stimulieren und zu intensivieren. Die grundlegende Rolle und Funktion der Lehrperson ist es somit, Lernhelfer zu sein".

Gemeinsamer Lernprozess

Die Arbeit in Workshops verstehe ich als konstruktives Miteinander. Vonseiten der Teilnehmenden erwarte ich die Bereitschaft zur Auseinandersetzung mit dem ausgewählten Thema und eine generelle Offenheit. Meine Verantwortung sehe ich darin, die Arbeitseinheiten inhaltlich und zeitlich zu strukturieren und methodisch zu gestalten. Die Methoden sind dabei auf die Zielgruppe zugeschnitten, werden transparent gemacht und – soweit dem Veranstaltungsziel angemessen – reflektiert. So schaffe ich einen Rahmen, in dem Lernen angenehm und produktiv ist.

Praxisnah und interaktiv

Eine wichtige Rolle spielen in meiner Arbeit das bedarfsorientierte und praxisnahe Vorgehen sowie die Berücksichtigung der Interessen der Teilnehmenden. Indem ich an ihren Kenntnisstand anknüpfe, persönlichen Erfahrungen aus dem Berufsalltag und aktuellen Fragen Raum gebe, steuern sie den Lernprozess aktiv mit. Widerstände betrachte ich nicht als Hindernisse, sondern als Lerngelegenheiten. Die Nachhaltigkeit der eigenen Lernprozesse ermögliche ich, indem jede/r Teilnehmer/in am Ende ein persönliches Fazit zieht und ganz konkret den nächsten Schritt formuliert. Dies legt eine Umsetzung der neu erworbenen Kompetenzen nahe und verspricht ein eigenes Erfolgserleben. 

 

 


1 Wörner, Alexander (2006): Lehren an der Hochschule: Eine praxisbezogene Anleitung. Wiesbaden: Verlag für Sozialwissenschaften.